Lexikon: Definitionen aus dem Online-Marketing

Scrollen

Viele Benutzer verzichten auf die Möglichkeit des Scrollens. Manhartsberger empfiehlt maximal fünf Seiten, Lazar vier Bildschirmlängen. Dagegen beschränkt sich Puscher’s Ratschlag auf eineinhalb Seiten. Nielsen hat in einer Studie festgestellt, dass nur 14 Prozent der Besucher mehr als zwei Bildschirmseiten betrachtet haben. Erstreckt sich eine Seite über mehre Ebenen, sollte der Inhalt im obersten Bereich so viel versprechend aufgebaut sein, dass der Benutzer den Mehraufwand „Scrollen“ auch unternimmt.

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Dr. med. Harald Kuschnir
Schönheitschirurgie in München